Bahá'í zu sein

 

Bahá'í ist, wer Bahá'u'lláh als Gottesoffenbarer anerkennt und in seinen Lehren das Heilmittel für die Nöte unserer Zeit sieht.

Ein Bahá'í bringt aber auch allen anderen Religionen die gleiche Achtung entgegen.

Als erstes musst du nach Geistigkeit dürsten; dann lebe das Leben!

Bahá'u'lláh

 

Der geistigen Entwicklung des einzelnen dienen tägliches Gebet und regelmäßiges Studium der Heiligen Schriften. Arbeit, die im Geiste des Dienstes an der Menschheit verrichtet wird, kommt dem Gottesdienst gleich. Religion soll sich mehr in Taten als in Worten äußern.

Der Geist der Liebe und Einigkeit wird bereits bei der Erziehung der Kinder praktiziert. Bahá'í-Kinder werden dabei auch mit den Grundlagen aller anderen Religionen vertraut gemacht. Mit 15 Jahren dürfen sie ihre Religionszugehörigkeit selbst entscheiden.

Die Menschheit betritt nach Bahá'u'lláh jetzt das Statium der Reife. Das bedeutet für Bahá''i nicht nur mehr Freiheiten, sondern auch mehr Verantwortung eines jeden von uns für die Gemeinschaft und die ganze Menschheit